Eigenkapital sparen — Wie viel ist genug?
Erkunden Sie, wie viel Eigenkapital Sie benötigen, typische Sparstrategien und warum die Höhe wichtig ist.
Mehr lesenVerstehen Sie Eigenkapital, Steuern, Notargebühren und Förderprogramme — alles, was Sie für den Kauf Ihrer ersten Immobilie wissen müssen.
Wir brechen die wichtigsten Konzepte auf, damit Sie informierte Entscheidungen treffen können. Keine versteckten Details, nur klare Informationen.
Detaillierte Guides zu jedem Aspekt des Hauskaufs — von der Finanzplanung bis zur Unterschrift beim Notar.
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Übersicht der Steuersätze in allen Bundesländern. Erfahren Sie, wie die Grunderwerbsteuer berechnet wird und wo Sie sparen können.
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Was Sie beim Notar zahlen und wie die Gebühren berechnet werden. Dazu: Eintragungen ins Grundbuch und deren Kosten.
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Überblick über KfW-Darlehen und Zuschüsse für Neubau und Sanierung. Welche Programme zu Ihnen passen.
Mehr lesenSchritt für Schritt durch den Kaufprozess — damit Sie nichts Wichtiges übersehen.
Überprüfen Sie Ihre Bonität, sparen Sie Eigenkapital und holen Sie Angebote von mehreren Banken ein. Die meisten Banken erwarten zwischen 10 und 20 Prozent Eigenkapital.
Nutzen Sie Online-Portale, sprechen Sie mit Maklern und besuchen Sie mehrere Besichtigungen. Achten Sie auf den Zustand und die Lage.
Ein Sachverständiger kann versteckte Probleme aufdecken. Das spart oft Tausende Euro bei Reparaturen später.
Erhalten Sie eine Zusage der Bank, bevor Sie ein verbindliches Angebot machen. Informieren Sie sich über KfW-Programme.
Berechnen Sie alle Nebenkosten: Makler (wenn vorhanden), Notar, Grundbuchamt und Grunderwerbsteuer. Das sind oft 8–15 Prozent des Kaufpreises.
Der Notar bereitet den Kaufvertrag vor, erklärt die Bedingungen und sichert beide Seiten ab. Unterschreiben Sie erst, wenn alles klar ist.
Nach der Unterschrift kümmert sich der Notar um die Eintragung ins Grundbuch. Das macht Sie zum rechtlichen Eigentümer.
Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Immobilienkauf in Deutschland.
Es gibt kein festes Minimum, aber die meisten Banken erwarten 10–20 Prozent des Kaufpreises. Mit weniger Eigenkapital zahlen Sie höhere Zinsen und benötigen Versicherungen. Manche Programme akzeptieren auch 5 Prozent, aber dann sind die Kosten höher.
In der Regel zahlen Sie als Käufer die Notargebühren. Sie betragen etwa 1–2 Prozent des Kaufpreises, je nach Bundesland und Notargebührengesetz. Maklergebühren zahlt normalerweise der Verkäufer, aber überprüfen Sie das Exposé.
Die Grunderwerbsteuer ist eine Steuer auf den Kauf von Immobilien. Der Satz variiert nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Kaufpreises. Sie wird vom Finanzamt berechnet und über den Notar eingezogen. Ehepartner und Kinder haben in manchen Bundesländern Freibeträge.
Die KfW bietet verschiedene Programme an: KfW 261 und 262 für Neubau, KfW 262 für Kauf von Effizienzhäusern, und KfW 263 für Sanierung. Es gibt auch Zuschüsse für bestimmte Maßnahmen. Die Programme haben unterschiedliche Anforderungen und Zinssätze.
Sie sind Eigentümer erst nach der Eintragung ins Grundbuch, nicht schon nach der Unterschrift beim Notar. Das dauert normalerweise 4–6 Wochen. Bis dahin ist der Verkäufer noch Eigentümer im rechtlichen Sinne, auch wenn Sie schon bezahlt haben.